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Das Ziel des Wettbewerbs ist in allererster Linie die Popularisierung der Mathematik: Es soll durch die Aufgaben in sehr weitem Sinne Freude an (mathematischem) Denken und Arbeiten geweckt und unterstützt werden.

Die Aufgaben sind darum fast durchweg sehr anregend, heiter, ein wenig unerwartet. Die bei Schülerinnen und Schülern häufig vorhandene Furcht vor dem Ernsthaften, Strengen, Trockenen der Mathematik soll etwas aufgebrochen oder mindestens angekratzt werden – und, wie die Resonanz aus den Schulen zeigt, gelingt dies sehr gut.

Am 17. März 2016  rechneten, skizzierten und knobelten unsere Dritt- und Viertklässler über ihren Aufgaben. Natürlich waren manche mehr oder weniger erfolgreich, aber die  anregende Art der Aufgaben ließen die 90  Minuten Bearbeitungszeit schnell vergehen. Bei diesem Wettbewerb , an dem immerhin in der 3. Klassenstufe 125653 und in der 4. Klassenstufe 130494 Schülerinnen und Schüler teilnahmen, geht es nicht nur möglichst viele Aufgaben richtig zu lösen, sondern auch in einer Kategorie die meisten Aufgaben am Stück, d. h. den weitesten Kängurusprung zu meistern.

Im Känguru-Wettbewerb 2016 erzielten die besten Ergebnisse: